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Sie investieren viel Zeit und Geld, um Besucher auf Ihre Website zu bringen – aber die meisten verlassen die Seite, ohne eine Aktion auszuführen? Genau hier kommt Google Ads Retargeting ins Spiel. Statt ständig neuen Traffic zu generieren, sprechen Sie gezielt die Personen an, die Ihre Website bereits besucht haben – und zwar genau dann, wenn die Kaufbereitschaft am höchsten ist.
Retargeting sorgt dafür, dass Ihre Anzeigen nur den Menschen angezeigt werden, die sich schon für Ihr Angebot interessiert haben. Das erhöht nicht nur die Chance auf eine Conversion, sondern spart Ihnen auch bares Geld. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine erfolgreiche Retargeting-Kampagne in Google Ads aufsetzen, welche Strategien die besten Ergebnisse liefern und wie Sie Ihr Budget optimal einsetzen, um das Maximum aus Ihren Anzeigen herauszuholen. Klingt gut? Dann legen wir los.
Was ist Google Ads Retargeting?
Definition und Funktionsweise
Google Ads Retargeting (oder Remarketing) ermöglicht es Ihnen, gezielt Personen mit Anzeigen anzusprechen, die bereits mit Ihrem Unternehmen interagiert haben – zum Beispiel durch den Besuch Ihrer Website oder das Ansehen eines bestimmten Produkts.
So funktioniert es:
Google platziert über das Google Ads-Tag (oder den Google Tag Manager) ein Cookie auf dem Gerät des Nutzers.
Dieses Cookie erfasst das Nutzerverhalten (z. B. besuchte Seiten, angesehene Produkte).
Basierend auf diesen Daten können Sie gezielt Anzeigen an diese Nutzer ausspielen – auf Google, im Display-Netzwerk und auf YouTube.
Warum Retargeting so effektiv ist
Höhere Erfolgsquote: Menschen, die Ihre Seite bereits besucht haben, sind mit Ihrem Angebot vertraut – die Wahrscheinlichkeit einer Conversion ist also deutlich höher.
Kosteneffizienz: Retargeting-Anzeigen erzielen oft niedrigere Klickpreise (CPC) als Anzeigen für kalten Traffic.
Gezielte Kundenansprache: Sie sprechen genau die Personen an, die schon Interesse gezeigt haben – ohne Streuverluste.
Warum Retargeting in Google Ads so gut funktioniert
Retargeting basiert auf psychologischen Prinzipien, die nachweislich die Kaufentscheidung beeinflussen:
1. Vertrautheitseffekt
Menschen vertrauen Marken mehr, die sie bereits kennen. Wenn ein Nutzer Ihre Anzeige erneut sieht, stärkt das die Verbindung zu Ihrer Marke – und damit die Kaufbereitschaft.
2. Reziprozität
Wenn ein Nutzer Zeit auf Ihrer Website verbracht hat, entsteht eine gewisse psychologische Verpflichtung. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er auf eine erneute Ansprache reagiert.
3. Verlustangst (FOMO – Fear of Missing Out)
Anzeigen mit Dringlichkeits-Botschaften wie „Nur noch wenige Plätze verfügbar!“ oder „Angebot endet bald!“ wecken die Angst, etwas zu verpassen – und steigern die Conversion-Rate.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung einer Retargeting-Kampagne
Gehen Sie zu „Tools und Einstellungen“ → „Zielgruppenverwaltung“ → „Zielgruppenquellen“.
Wählen Sie „Google-Tag“ aus und installieren Sie den Code auf Ihrer Website (am besten über den Google Tag Manager).
Tipp: Aktivieren Sie die Erfassung von detaillierten Ereignissen (z. B. Seitenaufrufe, Klicks, Scroll-Tiefe).
Zielgruppenliste erstellen
Gehen Sie zu „Zielgruppenverwaltung“ → „Zielgruppenlisten“.
Klicken Sie auf „+ Zielgruppe“ → „Website-Besucher“.
Wählen Sie die Kriterien aus:
Alle Besucher
Besucher bestimmter Seiten (z. B. Produktseite)
Nutzer, die den Warenkorb abgebrochen haben
Kampagne erstellen und Zielgruppe definieren
Erstellen Sie eine neue Kampagne → „Kampagnen“ → „+ Kampagne“.
Wählen Sie das Ziel: Leads oder Sales.
Kampagnentyp: Display oder Suchnetzwerk.
Fügen Sie die zuvor erstellte Remarketing-Liste hinzu.
Anzeigen erstellen
Nutzen Sie Responsive Display-Anzeigen mit mehreren Überschriften und Beschreibungen.
Achten Sie auf eine starke Call-to-Action („Jetzt kaufen“, „Jetzt Termin buchen“).
Setzen Sie auf emotionale Botschaften mit Verkaufspsychologie.
Beispiel:
Überschrift: „Bereit, Ihre Umsätze zu steigern?“
Beschreibung: „Verpassen Sie nicht die Chance – sprechen Sie Ihre Kunden gezielt an!“
Gebotsstrategie und Budget festlegen
Ziel-CPA: Festlegen, wie viel eine Conversion kosten darf.
Maximale Conversions: Google optimiert automatisch für die meisten Conversions.
Tagesbudget: Mindestens 3–5x CPA(Kosten für die Gewinnung eines Kundens)– für aggressive Skalierung bis zu 10x CPA.
Best Practices für erfolgreiche Retargeting-Kampagnen
Segmentierung nach Verhalten: Erstellen Sie separate Kampagnen für verschiedene Nutzergruppen (z. B. Warenkorbabbrecher).
Frequency Capping: Begrenzen Sie die Anzeigenfrequenz auf 5–7 Impressionen pro Woche pro Nutzer.
Dynamic Retargeting: Lassen Sie automatisch die angesehenen Produkte anzeigen.
Ausschlüsse: Schließen Sie Nutzer aus, die bereits konvertiert haben.
Häufige Fehler beim Retargeting – und wie Sie diese vermeiden
Zu breite Zielgruppen: Je genauer die Segmentierung, desto besser die Performance.
Keine Ausschlüsse: Wenn Sie konvertierte Nutzer weiter bewerben, verschwenden Sie Budget.
Fehlendes Tracking: Ohne sauberes Conversion-Tracking keine verlässlichen Daten.
Optimierung und Skalierung von Retargeting-Kampagnen
A/B-Tests: Testen Sie verschiedene Anzeigen und Zielgruppen gegeneinander.
Gebotsanpassungen: Erhöhen Sie die Gebote für Nutzer mit höherer Interaktionswahrscheinlichkeit.
Skalierung: Erhöhen Sie das Budget um 20–30 % pro Tag – ohne Algorithmus-Reset.
Fazit
Google Ads Retargeting gehört zu den effektivsten Methoden, um verlorene Kunden zurückzugewinnen und die Conversion-Rate zu steigern.
Durch gezielte Ansprache und intelligente Segmentierung erreichen Sie genau die Nutzer, die bereits Interesse an Ihrem Angebot gezeigt haben. Nutzen Sie die hier vorgestellten Strategien und Best Practices, um Ihre Retargeting-Kampagnen auf das nächste Level zu bringen – und verwandeln Sie verlorene Besucher in treue Kunden.
Klingt gut? Dann legen Sie noch heute los und lassen Sie keine potenziellen Kunden mehr liegen.
Mit meinem physikalischen Hintergrund ist es mir schon immer leicht gefallen, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden. Sei es im Finanzmanagement, in dem ich begonnen habe und dann bei meiner Passion: dem SEO und Google Ads. Ich bin der Meinung, dass gutes Marketing sich dadurch auszeichnet, dass Sales generiert werden. Daher ist es auch nicht wichtig in den beiden Bereichen alles zu optimieren, sondern tatsächlich nur das, was Sales bringt.
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